Ein Highlight der alljährlichen Tagung des Arbeitskreises Baufachpresse war der Besuch des JadeWeserPorts in Wilhelmshaven. Andreas Bullwinkel, Geschäftsführer der Container Terminal Wilhelmshaven JadeWeserPort-Marketing GmbH & Co. KG, stimmte die rund 70 Teilnehmer mit einem Vortrag über die Entstehung des einzigen Container-Tiefwasserhafen Deutschlands ein: Im September 2012 wurde der Hafen für die größten Containerschiffe mit einem potenziellen Jahresumschlag von 2,7 Millionen TEU (Twenty Foot Equivalent Unit = Maßeinheit für die Ladekapazität von Containerschiffen) in Betrieb genommen.

Solche Containerschiffe haben ein Fassungsvermögen von über 20.000 TEU bei ca. 400 Metern Länge, 58 Metern Breite und bis zu 16,5 Metern Tiefgang. Aktuell werden mit acht der weltgrößten Containerbrücken vier Großcontainerschiffe und Feederschiffe gleichzeitig abgefertigt. Geplant sind insgesamt 16 Containerbrücken. Der JadeWeserPort ist der östlichste Tiefwasserhafen der europäischen Nordrange zwischen Le Havre und Hamburg. Die Terminalfläche misst 130 ha, dazu kommen weitere 180 ha für die Ansiedlung von Logistik- und Hafendienstleistern. Bullwinkel betonte die einmalige Anbindung an das Hinterland durch die A 29, die direkt bis zum Hafen führe. Oft kritisch begleitet, konnte der Container-Umschlag im letzten Jahr erneut wachsen, und zwar von 555.449 TEU (2017) auf 655.790 TEU (2018). Diese positive Entwicklung zeichnet sich im ersten Halbjahr 2019 mit einen Containerumschlag von fast 360.000 TEU fort. Das entspricht einem Plus von 23,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Zeitraum. 

Heizung, Kräne und Gerüste: Zu Gast bei Brötje, Manitowoc und Nietiedt

Aber nicht nur der JadeWeserPort begeisterte die Baufachjournalisten. Besucht wurde außerdem die August Brötje GmbH, ein Hersteller von Heizungstechnik mit Sitz im niedersächsischen Rastede, die aktuell unter dem Motto: „100 Jahre BRÖTJE - ein Besuch in der gläsernen Fabrik“ ihr langjähriges Bestehen feiern. Brötje-Marketingleiter Burkhard Maier informierte über die aktuelle Energie- und Heizungstechnik. Brötje steht innerhalb des Mutterkonzerns – der weltweit agierenden BDR Thermea-Gruppe – für Qualität „Made in Germany“. Maier gewährte zudem umfassende Ein- und Ausblicke in die Wärmewelt von morgen. Über Wasserstoff als Brennstoff wurde ebenso diskutiert wie über Anforderungen der Energiewende, die in Teilbereichen der Haustechnik bereits begonnen hat.

Die „Freunde der Baumaschine“ im Arbeitskreis besuchten das in Wilhelmshaven beheimatete Werk der Manitowoc Crane Group Germany GmbH. Ein Standort mit langer Tradition, wurden die Kranwerke bereits 1946 gegründet. Auf dem 200.00 m2großen Gelände, eingeklemmt zwischen Banter See und Ems-Jade-Kanal, werden All-Terrain-Mobilkrane unter dem Markennamen Grove entwickelt, konstruiert, hergestellt und geprüft. Zusammen mit den Manitowoc-Raupen-, Potain-Turmdreh- und National-Crane-Mobilkranen ist die Manitowoc-Gruppe damit der größte Kranhersteller der Welt.Kein anderes Werk der Gruppe stellt die All-Terrain-Krane her, so dass zwei Krane pro Tag von Wilhelmshaven ihren Weg in die ganze Welt finden. Die Arbeitskreismitglieder erhielten Einblicke in die Produktion, in der 1.000 Mitarbeiter in Zwei-Schicht-System arbeiten. Dabei ist Manitowoc nach eigenen Angaben der einzige Kranhersteller, der seine Ausleger selbst herstellt. Ganzer Stolz sind die neuen Zentren für das Zusammenschweißen der Auslegerhalbschalen per Laser-Hybrid und Roboter und deren Reinigung und Lackierung in neuen Anlagen. Damit erfolgen diese wichtigen Arbeitsschritte nicht nur schneller und exakter, es wird auch 200 kg an Gewicht gespart. Außerdem konnten die Baujournalisten die derzeit stattfindende Umgestaltung des Produktionsablaufes nachvollziehen. Durch Hallenerweiterungen wird eine Lean-Produktion entstehen, die den derzeit aus 2,3 km Länge und 16 Transportschritten bestehenden Prozess auf nur noch 460 m und 4 Transportschritte verkürzt. Damit festigt der Kranhersteller nicht nur seine derzeitige Marktposition, sondern ist auch als einer der größten industriellen Arbeitgeber der Region für die Zukunft gut gerüstet. 

Auch Nietiedt– ein Familienunternehmen in 3. Generation – ist ein wichtiger Arbeitgeber in dieser Region und konnte Interessantes berichten. Die Schwerpunkte sind Oberflächentechnik, Gerüstbau sowie Malerarbeiten und Dämmtechnik. Gestartet sei das Unternehmen 1938 als einfacher Malerbetrieb, in den 50er Jahren beschäftigte man bereits 100 Mitarbeiter und heute sind es rund 900, berichtet Geschäftsführer Tom Nietiedt, der Enkel des Gründers, mit sichtlichem Stolz. Auf Ausbildung lege man viel Wert, so Nietiedt. Das zeigte sich auch bei der Besichtigung der betriebseigenen Übungswerkstatt für Malerlehrlinge, die dem Nachwuchs viel Raum zum Ausprobieren und Üben gibt. Zu sehen bekamen die Teilnehmer auch die werkseigene Strahl- und Beschichtungshalle mit einer computergestützten Farbmisch-Anlage. Im Gerüstbau setzt man auf modulare Systeme, die nach jedem Einsatz erst wieder ins Werk kommen und inspiziert werden, bevor es zur nächsten Baustelle geht. Die über 42.000 Tonnen Gerüste finden nicht nur im Hoch -und Gewerbebau Verwendung, sondern kommen auch beim Schiffbau und in Industrieanlagen zum Einsatz. Beim Bau der neuen Firmenzentrale – 2011 eingehweiht – standen Nachhaltigkeit und energetische Optimierung im Vordergrund, erklärte Bastian Strauß, Leiter des Gebäudemanagements. So wird Sonnenenergie und Erdwärme für Warmwasser und Wärmegewinnung genutzt und ein hoher Dämmstandard spart Energie und sorgt für angenehme Innentemperaturen. Das Verwaltungsgebäude übererfüllt damit Stand heute die Anforderungen der gültigen Energieeinsparverordnung (EnEV). Ausgezeichnet wurde Nietiedt für sein Konzept mit dem Zertifikat in Silber von der Gesellschaft für nachhaltiges Bauen. Technisch und personell ist der fünftgrößte Gerüstbauer Deutschlands gut aufgestellt, nun gilt es die Herausforderungen anzugehen, die durch das Inkrafttreten der Neufassung der Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS 2121-1) entstanden sind. Über die Auswirkungen informierte Holger Budroweit, Nietiedt Geschäftsführer für den Bereich Gerüstbau.

Besichtigung JadeWeserPort (Bildquelle: Jadeweserport)

Jadeweserport 2019 Uebersicht    Jadeweserport Kraene 

 

 

Rundgang Nietiedt (Bildquelle: Sven Erik Tornow)

     Einstimmung Rundgang Nietiedt

Rundgang Brötje

 

Wir freuen uns über neue Mitglieder im Arbeitskreis. Willkommen sind Baufachjournalisten und -redakteure, PR-Agenturen, Pressereferenten aus Bau-Unternehmen, Bau- und Architektur-Fotografen, aber natürlich auch Blooger aus dem Baubereich. Wer erst einmal reinschnuppern will, um unser Baufachpresse-Netzwerk kennen zu lernen, kann das gerne tun. Auf unserem Flyer finden Sie Ansprechpartner und Kontaktdaten (auch für Förderer). Melden Sie sich bei uns!

Flyer Arbeitskreis Baufachpresse

 

Viele der Kollegen des ak baufachpresse haben schon über die interessante Tagung berichtet. Daher hier eine erste Presseschau über die Entdeckungstour in Weimar. Dieses wunderschöne Örtchen lädt wirklich zum Verweilen ein und hat an kulturell interessanten Bauten einiges zu bieten:

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EINMAL KLASSIK UND ZURÜCK

8. Okt 2018 Mit dem Arbeitskreis Baufachpresse unterwegs

DerArbeitskreis Baufachpresse ist der Berufsverband für „baupublizistisch Tätige“. Seine Mitglieder decken das gesamte Spektrum des Bauens, angefangen bei Architektur und Planung, über die einzelnen Sparten des Tiefbaus, Hochbaus und Ausbaus bis hin zum Ingenieurbau, dem Baumanagement wie auch dem Facility Management ab. Sie arbeiten in Redaktionen der Fachmedien, in Pressestellen von Unternehmen der Bau(stoff)industrie, in Verbänden, – wie ich – in Agenturen oder sind als Freelancer unterwegs. Hauptaktivität des Arbeitskreises ist die Jahrestagung, immer im Herbst, diesmal in Weimar. Ein paar Eindrücke.

Sympra - Einmal Klassik und zurück

Arbeitskreis Baufachpresse stöberte durch Weimar

(7.10.2018) In einem internationalen Architekturwettbewerb für das neue Bauhaus Museum in Weimar (siehe Google-Maps) hatte sich Professorin Heike Hanada (laboratory for art and architecture, Berlin) unter mehr als 500 Wettbewerbsteilnehmern mit ihrem Entwurf durchsetzen können.

Baulinks - Arbeitskreis Baufachpresse stöberte durch Weimar

Startschuss für „Dachkult“ beim Jahreskongress des Arbeitskreises Baufachpresse  

(1.10.2018) In Deutschland wird zwar seit geraumer Zeit viel gebaut -  allerdings immer weniger steil. Der Blick auf die Dächer von gewerblichen wie privaten Neubauten jeglicher Art zeigt, dass der Anteil an Flachdächern in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. Zwar ist in Deutschland das Steildach mit einem Anteil von ca. 65% im nicht gewerblichen Bereich noch immer die am häufigsten ausgeführte Dachform, verliert aber seit einigen Jahren kontinuierlich Marktanteile. Mit der neugegründeten Initiative „Dachkult“ wollen aktuell 17 relevante Hersteller der deutschen und internationalen Baustoffindustrie aus dem Bereich Steildach dieser Marktentwicklung entgegentreten.

Baulinks - Startschuss Dachkult

Jahrestagung mit Baustellenbesuch: Mitglieder des „Arbeitskreis Baufachpresse“ besichtigen den Neubau des Bauhaus-Museums in Weimar

Ende September 2018 fand in Weimar die Jahrestagung des „Arbeitskreis Baufachpresse“ statt. Ein architektonischer Höhepunkt der zweitägigen Veranstaltung war der Baustellenbesuch in der Weimarer Innenstadt: Hier entsteht der Neubau des bauhaus museum weimar

500 Architekturbüros beteiligten sich am Wettbewerb für den Museumsneubau

Im internationalen Architekturwettbewerb für das neue Bauhaus-Museum in Weimar hatte sich Professorin Heike Hanada (laboratory for art and architecture, Berlin) unter mehr als 500 Wettbewerbsteilnehmern mit ihrem Entwurf durchsetzen können.

Architekturmeldungen: Jahrestagung mit Baustellenbesuch

Diffizile Konstruktion hinter hellem Sichtbeton

2019 wird die einzigartige Kunstschule und Institution Bauhaus 100 Jahre alt. Das ist Anlass, um an den zentralen Wirkungsstätten – Weimar, Dessau und Berlin – neue und erweiterte Museumsbauten zu errichten. Anfang April 2019 wird das erste dieser Projekte in Weimar eröffnet. Den Entwurf dazu lieferte Architektin Heike Hanada in Kooperation mit Benedict Tonon aus Berlin. Die Weimarer Ingenieure der ARGE Tragwerksplanung brachten fürs Tragwerk ihre speziellen Erfahrungen im Museumsbau ein – und gewannen vor allem neue.

Bauhaus_Museum_aus_BI_9_10-2018.pdf aus "Beratende Ingenieure" // Ausgabe 9/2018

 

Über die Sanierung des Weimarer Schlosses berichtet Bärbel Rechenbach: Ein Detail vorab: Um das  historische Gewölbemauerwerk und das darüberliegende Erdgeschoss nicht zu beschädigen, musste für den Abriss eine erschütterugnsarme Technologie entwickelt werden. 100 m3 Stahlbetonrahmen galt es dabei gefahrenfrei zu entsorgen!

Beratende-Ingenieure-Schloss-Weimar-2019.pdf aus "Beratende Ingenieure" // Ausgabe 1-2/2019

Expertenrunde trifft sich in Weimar

Anfang Oktober traf sich der Arbeitskreis Baufachpresse zu seiner Jahrestagung in Weimar. Die Baufachpresse ist als anerkannter Berufsverband ein einzigartiges Kommunikationsnetzwerk. Die baupublizistisch tätigen Mitglieder decken nahezu das gesamte Spektrum des Bauens ab. Den rund 80 Teilnehmern bot sich ein abwechslungsreiches Programm.

asphalt-7-2018-AKB-Weimar.pdf aus "asphalt" // Ausgabe 7/2018

Bauhaus und mehr: Arbeitskreis Baufachpresse tagte in Weimar

WEIMAR, 11.10.2018 – Zu seiner Jahrestagung traf sich der Arbeitskreis Baufachpresse vom 27. bis 29. September diesmal in Weimar. Auf der Agenda standen neben einem fachlichen Vortragsprogramm die Besichtigung des im Bau befindlichen Bauhaus-Museums, des Stadtschlosses und der Anna Amalia-Bibliothek.

https://www.bi-medien.de/artikel-29901-bm-arbeitskreis-baufachpresse-in-weimar.bi

AK Baufachpresse auf Entdeckungsreise

Der AK Baufachpresse hat den Neubau des Bauhaus Museums in Weimar besichtigt. Professorin Heike Hanada hatte sich unter mehr als 500 Wettbewerbs-Teilnehmern mit ihrem Entwurf durchsetzen können.

AK Baufachpresse auf Entdeckungsreise

Arbeitskreis Baufachpresse besichtigt Neubau des Bauhaus Museums in Weimar

Weimar/Köln, 2. Oktober 2018. Im internationalen Architekturwettbewerb für das neue Bauhaus Museum in Weimar hatte Professorin Heike Hanada (laboratory for art and architecture, Berlin) sich unter mehr als 500 Wettbewerbsteilnehmern mit ihrem Entwurf durchsetzen können. Den rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Arbeitskreises Baufachpresse (ak baufachpresse) erläuterte Hanada letzte Woche in Weimar die architektonischen Besonderheiten des Neubaus. Er solle bewusst einen Kontrapunkt setzen zu den umliegenden Gebäuden, so die Architektin und ein Prinzip der Offenheit symbolisieren. Die geometrisch klare Architektur sehe fünf Ebenen vor, wobei das Unter- und Erdgeschoss allen Besuchern frei zugänglich sei. In den drei Obergeschossen werde eine Werkstatt, die umfangreiche Sammlung sowie wechselnde Ausstellungen untergebracht, erläuterte Hanada. Eröffnet wird das Bauhaus Museum am 6. April 2019, pünktlich zum 100. Gründungsjubiläum des Bauhauses.

Am 27. September startet die diesjährige Jahrestagung des Arbeitskreises. Empfangen werden die rund 100 Teilnehmer von Peter Kleine, dem frisch gewählten Oberbürgermeister der Stadt Weimar. Am nächsten Tag geht es dann weiter mit der Besichtigung des „bauhaus museum weimar“ (Neubau). Erst 1995 bekam das Bauhaus innerhalb der reichen Erinnerungslandschaft Weimars seinen ständigen Platz: In der ehemaligen Kunsthalle am Theaterplatz wurde ein provisorisches bauhaus museum eingerichtet, das bis Anfang 2018 nur einen kleinen Ausschnitt der reichen Weimarer Bauhaus-Sammlung präsentierte. Das Haus bot weder Raum für die zeitgemäße Präsentation der zahlreichen Bauhaus-Objekte, noch genügte es den heutigen museologischen und restauratorischen Anforderungen.

Wien/Köln, 12. Oktober 2017. Webseiten-Klone haben sich im Word-Wide-Web und im Google-Index massenhaft breitgemacht: Betroffen sind und waren u.a. die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) sowie diverse Baufachtitel, mindestens drei Architektenkammern, die Hochschule für Technik Stuttgart, aber auch OBI und Neckermann.

Wien/Köln, 11. Oktober 2017. Vom 5. bis 7. Oktober fand das diesjährige Jahrestreffen des Arbeitskreises Baufachpresse in Wien statt. Dabei stand auch die Wahl eines neuen Vorstandes an, da sich fünf der insgesamt sieben Vorstandsmitglieder nach 15 Jahren im Amt nicht mehr zur Wiederwahl gestellt haben. Zur neuen Vorsitzenden des über 50 Jahre alten Berufsverbandes mit mehr als 200 Mitgliedern wurde am 7. Oktober Ulrike Trampe, Chefredakteurin von „Die Wohnungswirtschaft“, gewählt.

Die diesjährige Jahrestagung des Arbeitskreis Baufachpresse e.V. führte die Mitglieder des anerkannten Berufsverbandes nach Stuttgart. Im Mittelpunkt der Fachtagung standen die zahlreichen Baustellen, die sich im Rahmen des Stadtumbaus von Stuttgart ergeben.

Auf der Mitgliedersammlung des Arbeitskreis Baufachpresse e.V. in Stuttgart fanden turnusgemäß Vorstandswahlen statt. Als Vorsitzender des anerkannten Kommunikationsnetzwerkes der Baubranche wurde Burkhard Fröhlich mit großer Mehrheit wiedergewählt. Burkhard Fröhlich, Chefredakteur der Deutschen Bauzeitschrift (DBZ) steht dem anerkannten Berufsverband seit 2002 vor und wird durch die ebenfalls wiedergewählte stellvertretende Vorsitzende Frau Dr. Ilona Klein - Leiterin Presse und Öffentlichkeitsarbeit beim Zentralverband Deutsches Baugewerbe seit dieser Zeit tatkräftig unterstützt.

Pünktlich konnte das Gerber nach rund dreieinhalb Jahren Bauzeit der Öffentlichkeit übergeben werden. Komplexe Projekte wie dieses stellen täglich neue Herausforderungen an die Baumanager der Gassmann + Grossmann Baumanagement GmbH.