Viele der Kollegen des ak baufachpresse haben schon über die interessante Tagung berichtet. Daher hier eine erste Presseschau über die Entdeckungstour in Weimar. Dieses wunderschöne Örtchen lädt wirklich zum Verweilen ein und hat an kulturell interessanten Bauten einiges zu bieten:

Sympra - Einmal Klassik und zurück

Baulinks - Arbeitskreis Baufachpresse stöberte durch Weimar

Baulinks - Startschuss Dachkult

Architekturmeldungen: Jahrestagung mit Baustellenbesuch

Arbeitskreis Baufachpresse besichtigt Neubau des Bauhaus Museums in Weimar

Weimar/Köln, 2. Oktober 2018. Im internationalen Architekturwettbewerb für das neue Bauhaus Museum in Weimar hatte Professorin Heike Hanada (laboratory for art and architecture, Berlin) sich unter mehr als 500 Wettbewerbsteilnehmern mit ihrem Entwurf durchsetzen können. Den rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Arbeitskreises Baufachpresse (ak baufachpresse) erläuterte Hanada letzte Woche in Weimar die architektonischen Besonderheiten des Neubaus. Er solle bewusst einen Kontrapunkt setzen zu den umliegenden Gebäuden, so die Architektin und ein Prinzip der Offenheit symbolisieren. Die geometrisch klare Architektur sehe fünf Ebenen vor, wobei das Unter- und Erdgeschoss allen Besuchern frei zugänglich sei. In den drei Obergeschossen werde eine Werkstatt, die umfangreiche Sammlung sowie wechselnde Ausstellungen untergebracht, erläuterte Hanada. Eröffnet wird das Bauhaus Museum am 6. April 2019, pünktlich zum 100. Gründungsjubiläum des Bauhauses.

Am 27. September startet die diesjährige Jahrestagung des Arbeitskreises. Empfangen werden die rund 100 Teilnehmer von Peter Kleine, dem frisch gewählten Oberbürgermeister der Stadt Weimar. Am nächsten Tag geht es dann weiter mit der Besichtigung des „bauhaus museum weimar“ (Neubau). Erst 1995 bekam das Bauhaus innerhalb der reichen Erinnerungslandschaft Weimars seinen ständigen Platz: In der ehemaligen Kunsthalle am Theaterplatz wurde ein provisorisches bauhaus museum eingerichtet, das bis Anfang 2018 nur einen kleinen Ausschnitt der reichen Weimarer Bauhaus-Sammlung präsentierte. Das Haus bot weder Raum für die zeitgemäße Präsentation der zahlreichen Bauhaus-Objekte, noch genügte es den heutigen museologischen und restauratorischen Anforderungen.

Wien/Köln, 12. Oktober 2017. Webseiten-Klone haben sich im Word-Wide-Web und im Google-Index massenhaft breitgemacht: Betroffen sind und waren u.a. die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) sowie diverse Baufachtitel, mindestens drei Architektenkammern, die Hochschule für Technik Stuttgart, aber auch OBI und Neckermann.

Wien/Köln, 11. Oktober 2017. Vom 5. bis 7. Oktober fand das diesjährige Jahrestreffen des Arbeitskreises Baufachpresse in Wien statt. Dabei stand auch die Wahl eines neuen Vorstandes an, da sich fünf der insgesamt sieben Vorstandsmitglieder nach 15 Jahren im Amt nicht mehr zur Wiederwahl gestellt haben. Zur neuen Vorsitzenden des über 50 Jahre alten Berufsverbandes mit mehr als 200 Mitgliedern wurde am 7. Oktober Ulrike Trampe, Chefredakteurin von „Die Wohnungswirtschaft“, gewählt.

Die diesjährige Jahrestagung des Arbeitskreis Baufachpresse e.V. führte die Mitglieder des anerkannten Berufsverbandes nach Stuttgart. Im Mittelpunkt der Fachtagung standen die zahlreichen Baustellen, die sich im Rahmen des Stadtumbaus von Stuttgart ergeben.

Auf der Mitgliedersammlung des Arbeitskreis Baufachpresse e.V. in Stuttgart fanden turnusgemäß Vorstandswahlen statt. Als Vorsitzender des anerkannten Kommunikationsnetzwerkes der Baubranche wurde Burkhard Fröhlich mit großer Mehrheit wiedergewählt. Burkhard Fröhlich, Chefredakteur der Deutschen Bauzeitschrift (DBZ) steht dem anerkannten Berufsverband seit 2002 vor und wird durch die ebenfalls wiedergewählte stellvertretende Vorsitzende Frau Dr. Ilona Klein - Leiterin Presse und Öffentlichkeitsarbeit beim Zentralverband Deutsches Baugewerbe seit dieser Zeit tatkräftig unterstützt.

Pünktlich konnte das Gerber nach rund dreieinhalb Jahren Bauzeit der Öffentlichkeit übergeben werden. Komplexe Projekte wie dieses stellen täglich neue Herausforderungen an die Baumanager der Gassmann + Grossmann Baumanagement GmbH.