Arbeitskreis Baufachpresse mit einem fast komplett neuen Vorstand

von Hanns-Christoph Zebe

Arbeitskreis Baufachpresse mit einem fast komplett neuen Vorstand

Arbeitskreis Baufachpresse mit einem fast komplett neuen Vorstand

Wien/Köln, 11. Oktober 2017. Vom 5. bis 7. Oktober fand das diesjährige Jahrestreffen des Arbeitskreises Baufachpresse in Wien statt. Dabei stand auch die Wahl eines neuen Vorstandes an, da sich fünf der insgesamt sieben Vorstandsmitglieder nach 15 Jahren im Amt nicht mehr zur Wiederwahl gestellt haben. Zur neuen Vorsitzenden des über 50 Jahre alten Berufsverbandes mit mehr als 200 Mitgliedern wurde am 7. Oktober Ulrike Trampe, Chefredakteurin von „Die Wohnungswirtschaft“, gewählt. Komplettiert wird der Vorstand durch die stellvertretende Vorsitzende Elke Herbst, Verlagsleitung Rudolf Müller Medienholding, die wiedergewählte Schriftführerin Maike Sutor-Fiedler, Chefredakteurin der Zeitschrift „Asphalt & Bitumen“, den Schatzmeister Dieter Last, Inhaber der PR-Agentur „last-pr“, die Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit Claudia Büttner, Bereichsleiterin Presse beim Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH), sowie die Beisitzerin Sandra Greiser, stellv. Chefredakteurin der „DBZ Deutsche Bauzeitschrift“, und den Beisitzer Sven-Erik Tornow, Inhaber der PR-Agentur „Flüstertüte“. Außerdem wechselt die Geschäftsstelle vom Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) zur Rudolf Müller Verlagsgruppe, zu welcher der Bruderverlag gehört.

Sehenswertes in Wien

Vor der Mitgliederversammlung wurden die Mitglieder des AK Baufachpresse von der Stadt Wien begrüßt. Am Freitagvormittag stand die Seestadt Aspern auf dem Programm. Der aktuell im Bau befindliche Stadtteil im 22. Wiener Gemeindebezirk, ist eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas der 2010er Jahre: Über einen Zeitraum von rund 20 Jahren soll ein neuer Stadtteil entstehen, mit 2,4 Millionen m² Gesamtfläche, 2,6 Millionen m² Bruttogeschossfläche, 50 Prozent hochwertigen Grün- und Freiflächen, 10.500 Wohneinheiten für mehr als 20.000 Menschen, bis zu 20.000 Arbeitsplätzen und fünf Milliarden Euro Investitionsvolumen. Die erste von drei Entwicklungsetappen konzentriert sich auf den Süden des Stadtteils. Dort entsteht auch das HoHo Wien, das weltweit erste 24-stöckige Hybrid-Holzhochhaus (mit Stahlbetonkern) mit einer Höhe von 84 m. In drei Gruppen wurden hier die Themen Hochbau, Baustellenlogistik und Energietechnik sowie Tiefbau vertieft.

 

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